| LYRICS |
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| 01.
PHEROMON |
Der
Schweiß zwischen unseren Leibern wärmt sich an unserer
Lust
Dein
sanfter Atem streift über meinen Hals
deine Lippen hauchen mir zarte Worte in mein Ohr
während die Welt unter uns in der Ferne verblasst
Eng
ineinander verschlungen, breite ich mich in dir aus
unsere Körper werden eins, wachsen zusammen
Deine braunen Augen blicken tief in mich hinein
weit hinter die Netzhaut, direkt in meine Seele
Für
einen Augenblick bleibt die gesamte Welt stehen
und hält den Atem an
Und schaut erregt auf uns beide herab
verwundert und erfreut über das was sie da sieht
Goldenes Licht umhüllt unsere erhitzten Körper
schwebe mit dir langsam durch Zeit und Raum
Immer
schneller bewegen wir uns im Rhythmus der Lust
verschmelzen weiter Richtung Höhepunkt
Wir
fallen gleichzeitig in die Sonne hinein
verbrennen in ihr zu reiner Energie
verglühen zu weißem Licht
und fliegen vereint durch die Unendlichkeit
Das
Letzte was ich sehe
sind deine braunen Augen
wie sie voller Liebe in mich hineinblicken
weit hinter die Netzhaut
direkt in meine Seele
Eng
ineinander verschlungen, breite ich mich in dir aus
unsere Körper werden eins, wachsen zusammen
Agieren, pulsieren
wie ein einziges Lebewesen
Deine braunen Augen blicken tief in mich hinein
weit hinter die Netzhaut, direkt in meine Seele
Wir fallen gleichzeitig in die Sonne hinein
verbrennen in ihr zu reiner Energie
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| 02.
DYSTHYMIA |
Ein
Teil von mir, zerbirst an der Last des Alltags
zerreibt sich an der kleinsten Kleinigkeit
Der
andere Teil von mir, verzweifelt Tag für Tag
an den gleichen Fragen, an den gleichen Fragen
Ein
Teil von mir, geißelt sich für all den Schmerz
spricht sich schuldig für das Elend dieser Welt
Der
andere Teil von mir, verzweifelt Tag für Tag
an den gleichen Fragen, an den gleichen beschissenen Fragen
Die
Hölle ist kein Ort
die Hölle ist ein Zustand
Gib
mir die Antwort!
Gib mir die Lösung!
Gib mir den Ausweg!
Zeig mir den Ausweg!
Ein
Teil von mir, sehnt sich nach Kraft
sehnt sich nach Ruhe und dem Frieden in mir selbst
Der
andere Teil von mir, erträgt die Last nicht mehr
verirrt sich täglich mehr im Chaos meiner selbst
Zeig
mir die Antwort!
Zeig mir die Lösung!
Zeig mir den Ausweg!
Der
Feind in meinem Kopf
muss aufhören zu atmen
Ich ertrag es nicht mehr, zeig mir einen Ausweg
bevor mich mein Ich, von Innen zerfrisst
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| 03.
MARTYR |
Verkrüppeltes
Ich
Stumpf und karg
Ich und draußen
Leiden zum Lieben
Durchbrich
die Hülle
Ohne Welt lernt man zu leben
Durch den Schmerz erkennt man das Wissen
Mein ist die Macht und die Herrlichkeit
Geist
und Körper
Gewalt und Lust
Die Erkenntnis ist greifbar
Vom
Ballast befreit
Errichte ich mein Königreich
Beziehe meinen Palast
aus reiner Energie
Nur
um dann jeden Stein einzeln wieder zu zerschlagen
Tausend
Tage baue und zerstöre ich
Jeder erstrahlt in reinerem Glanz
erstrahlt in noch reinerem Glanz
Die
Erkenntnis ist greifbar
Zu stark noch mein Körper
Zu schwach noch mein Geist
Zu schwach noch mein Geist
Geist
und Körper
Gewalt und Lust
Die Erkenntnis ist greifbar
Vom
Ballast befreit
Errichte ich mein Königreich
Beziehe meinen Palast
aus reiner Energie
Nur
um dann jeden Stein einzeln wieder zu zerschlagen
Tausend
Tage
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| 04.
FUNKENFLUG |
Der
Tag verglüht zur Nacht
verbrennt die Ränder meiner Seele
In der Nacht zerbreche ich in tausend Funken
werde zu Feuer und Staub aus Knochen
Der
Abgrund ruft meinen Namen
lockt mich mit falschen Versprechen
In der Nacht zerbricht mein Herz in tausend Funken
erlischt im schwarzen Regen und der Kälte der Nacht
Schatten
legen sich um meinen Körper
hüllen mich ein und flüstern Lügen in mein Ohr
Vor
meinen Füssen, ein dunkler Fluss aus Leere
bereit mich zu empfangen, um mich zu einem Teil von sich zu
machen
Alles
was mich hält, ist vor Jahren unter meinen Schritten verdorrt
Alles was mich liebt, vor Jahren schon von mir verzerrt
In der Nacht zerbricht mein Herz in tausend Funken
in der Hoffnung, dass einer überlebt und das Feuer neu
entfacht
Aber
die Dunkelheit zerrt an meinen Schultern
treibt mich weiter Richtung Kälte, Leere und Tod
Verzweifelt suche ich nach dem hellen, weißen Licht
nach der Wärme die mich in Empfang nimmt
Aber
da ist nichts
Ich
springe
Ich kann fliegen
Ich bin frei
kurz bevor mich die Dunkelheit verschlingt
Der
Tag verglüht zur Nacht
verbrennt die Ränder meiner Seele
In der Nacht zerbreche ich in tausend Funken
verglühe im schwarzen Regen und der Kälte der Nacht
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| 05.
HAPPY HOUR |
Ich
betret die Bar
seh ne Frau
Vodka und Bier
ich sprech sie an
Hand auf den Arsch
Zunge in den Hals
ab aufs Klo
keine Zeit verschwenden
Hose
runter
Schwanz ins Loch
Kurz und hart
laut und schnell
Schweiß
und stöhnen
abspritzen
einpacken
zurück zum Tresen
Wie
ist dein Name?
Ach scheißegal
ich seh dich eh nie wieder!
Vodka
und Bier
und fort in die Nacht
Happy Hour Quickie
Happy Hour Quickie
Happy Hour
Happy
Hour
Quickie
Happy Hour Quickie
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| 06.
OMNISCIENCE |
Wake
up! Don't be afraid of knowledge!
Even
without the events of 40 years ago
I think man would still be a creature that fears the dark
He doesn't face that fear
he averts his eyes from it
and acts as if he never had any memories of his past
40
years can be both a brief time
and yet, a long time
Man's fear has withered
and even time tries to wither the desire to know the truth
Is
it a crime to try and learn the truth?
Is it a sin to search for those things which you fear?
My
purpose in this world is knowledge
and the dissemination of it
And
it is I who is to restore the fruits of my labors to the entire
world
Fear... It is something vital to us puny creatures
The
instant man stops fearing
is the instant the species will reach a dead end
only to sink to pitiable lows
only to sit and wait apathetically for extinction
Wake
up! Don't be afraid of knowledge!
Humans
who lose the capacity to think
become creatures whose existence has no value
Think, you humans who are split into two worlds
unless you want the gulf between humans to expand into oblivion
Think!
You must think! Wake up!
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| 07.
4 8 15 16 23 42 |
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| 08.
KONSTRUKT |
Ich
bin keiner von euch
war ich nie und werde ich niemals sein
Spüre die Blicke auf meinem Rücken
Höre Getuschel
fühle die Finger die hinter mir herzeigen
Das macht mir nichts
das macht mir nichts
Schaut
euch an im Spiegel!
Ihr Opfer des Flusses!
Erkennt ihr euch nicht!?
Wer
seid ihr schon, dass ihr es wagt über mich zu urteilen?
Wiegt euch ruhig in der Sicherheit der Masse
Versteckt euch unter dem Mantel der Norm
Euer Gott wird fallen, das Konstrukt wird zerbrechen
Und
dann steht ihr da
einsam, allein
Ohne eure Armee von Affen
die euch beherbergt
die euch beschützt
Dann
werde ich vor euch stehen
und ich werde es sein der lacht
Glaubt ruhig ihr seid was Besseres
wenn ihr euch dann stärker fühlt
Wer
seid ihr schon, dass ihr es wagt über mich zu urteilen?
Wiegt euch ruhig in der Sicherheit der Masse
Versteckt euch unter dem Mantel der Norm
Euer Gott wird fallen, das Konstrukt wird zerbrechen
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| 09.
RESSER FREDNIK |
Thcam
sresserfrednik sed tsi tgideirfeb
Neim
tztej tsi sad aj
Neim tztej tsi sad aj negüngrev
Nier netnih nun rid hci fpots eseid
Luag men nov eßiehcs eiw tluafrev
Luam med sua rid hcork egül eid
Nie
nessesdeihcsba muz hcid tdäl
Niem tiekhcildnuerf eid reba
Tarrev rid tknehcs turb enied
Tgasrev tsah ud niem retsiem
Tten
znag eis tsi nielk nekcüts ni
Ttreb med fua tleppaz egnuz eid
Nier hcon ssum ellag nehcssib nie
Niew eiw tug os tkcemhcs sad tulb nied
Nrih med dnu rebel red sua
Nesserf senief nie rim ehcam hci
Nrits renied ni hclod med tim
Tenhcereg thcin ud tsah timad
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| 10.
EXTINCTION AFTERMATH |
Human
Aftermath
Acid
winds pierce my lungs
My eyes burn bright
When I stumble upon the dirt of ages
Avert
my sight and wither the memories of once was good
Finally releasing me from imperfect flesh
Hooray
for the collapse of civilization
Crying, mourning and dying
Mourning
and dying
Cessation
aftermath
Oblivion aftermath
Termination aftermath
Extinction aftermath
The
lucky ones are those who died
Without ever knowing what ended their life
We are the ones paying the price
Surviving at first but left to die
The
lucky ones are those who died
Constant Pain
Narrowing my motions, blinding my sight
Obfuscating my soul
Radiated
men eat the flesh of radiated men
Fingers reach to an unresponsive god
Deranged
last words of a dying breed
When
the dust settles
Nothing will remain
When the last man dies
We are no more
Extinction
aftermath
We
end
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